KFO2018-12-12T01:20:47+00:00
Zahnarzt Puchheim - Gebala - Kieferorthopädie für Erwachsene - unsichtbare Zahnspange

Kieferorthopädie für Erwachsene – gerade Zähne für ein ebenmäßiges Lächeln
Unsichtbare Zahnspange Puchheim

Wir – Zahnarzt Puchheim – verhelfen Ihnen gerne zu Ihrem Wunschlächeln. Mit ästhetischer Kieferorthopädie für Erwachsene.

Zahnarzt Puchheim - Praxis Dr. Gebala - Kieferorthopädie für Erwachsene - transparente Schienen

Unbeschwert Lächeln, ohne die Zähne verstecken zu müssen – viele Menschen wünschen sich gerade Zähne und ein ebenmäßiges, strahlendes Lächeln. Doch eine Zahnkorrektur hat nicht nur ästhetische Gründe: Schiefe Zähne fördern Karies, da einige Stellen beim Zähneputzen kaum erreicht werden können. Deshalb sollten Zahnfehlstellungen auch bei Erwachsenen korrigiert werden. Diese legen meist mehr Wert auf die Ästhetik und bevorzugen unauffällige Zahnspangen. Deshalb setzen wir bei Zahnarzt Puchheim durchsichtige Schienen bei der Kieferorthopädie für Erwachsene ein.

Unauffällige Zahnkorrektur für Erwachsene

Kieferorthopädie für Erwachsene erfolgt bei Zahnarzt Puchheim mit transparenten Zahnschienen, sogenannten Alignern, die fast völlig unsichtbar sind. Es handelt sich um dünne, elastische Schienen aus Kunststoff, die individuell für die jeweilige Zahnsituation angefertigt werden.

Dank der fast unsichtbaren Aligner werden Ihre Zähne behutsam in die gewünschte Position gebracht, ohne dass Sie auffällige Brackets aus Metall tragen müssen. Da hierbei weder Metallspangen noch Drähte verwendet werden, sind wunde Stellen oder Zahnfleischirritationen ausgeschlossen. Auch für Allergiker eignet sich die metallfreie, fast unsichtbare Zahnspange. Diese ist also eine Alternative zu Metall-Brackets, die schöne Zähne schon während der Behandlung ermöglicht!

Wie läuft eine Zahnkorrektur für Erwachsene bei Ihrem Zahnarzt Puchheim ab?

Zunächst erstellen wir in unserer Zahnarztpraxis Puchheim Abdrücke und Fotos Ihrer Zähne mit moderner Technologie. Computergestützt wird daraus ein 3D-Modell gefertigt. Schon vor Behandlungsbeginn zeigen wir Ihnen in einer 3D-Animation, wie Ihre Zähne nach der Behandlung aussehen werden. Wir planen und berechnen also bereits hier das Ergebnis der Behandlung bis ins Detail.

Anschließend lassen wir transparente Schienen für die Korrektur Ihrer Zähne fertigen. Diese individuelle Fertigung garantiert eine perfekte Passgenauigkeit. In regelmäßigen Abständen werden die alten Schienen durch neue ersetzt. In jeder Behandlungsphase werden so nur die Zähne bewegt, die bewegt werden sollen, ungewollten Zahnlockerungen wird vorgebeugt – und Ihre Zähne werden schonend Schritt für Schritt in die gewünschte und bereits geplante Zielposition bewegt.

Zahnarzt Puchheim - Gebala - Kieferorthopädie für Erwachsene - gerade Zähne

Kieferorthopädie für Erwachsene – einfach im Alltag

Zahnkorrekturen für Erwachsene sind nicht nur unauffällig – die transparenten Schienen lassen sich auch zum Essen oder bei besonderen Anlässen ganz einfach kurz herausnehmen. Das gilt auch für tägliche Zahnpflege, wodurch Sie die Mundhygiene wie gewohnt fortführen können. Dadurch sind Aligner im Vergleich zu festsitzenden Zahnspangen um einiges praktischer – und besonders leicht in den Alltag integrierbar.

Kieferorthopädie für Erwachsene – die Vorteile auf einen Blick:

  • Transparente, fast unsichtbare Zahnkorrektur
  • Perfekte Passgenauigkeit durch individuelle Anfertigung
  • Schonende Zahnkorrektur durch sanften Druck
  • Optimaler Tragekomfort, keine wunden Stellen oder Zahnfleischirritationen
  • Herausnehmbar und damit gut in den Alltag integrierbar
  • Zahnpflege wie gewohnt möglich
  • Metallfrei, auch für Allergiker geeignet
  • Planung des Behandlungsergebnisses schon vor der Behandlung möglich.

Kieferorthopädie für Kinder und Jugendliche

Zahnfehlstellungen sind nicht nur ein ästhetisches Problem. Ohne Behandlung können Kiefergelenksprobleme ebenso wie Schwierigkeiten bei der Aussprache entstehen.
Zudem erschweren engstehende Zähne die Reinigung und erhöhen das Kariesrisiko. Grund genug, bei entsprechender Diagnose, eine kieferorthopädische Maßnahme bei Kindern als auch bei Erwachsenen ins Auge zu fassen.

Warum sollte ich eine Zahnspange tragen?

Es ist gut möglich, dass du den Eindruck hast, deine Zähne wären optisch in Ordnung. Doch leider sind nur wenige Menschen von Natur aus mit dem perfekten Gebiss ausgestattet. Dennoch ist es nicht notwendig, mit schiefen Zähnen zu leben. Dein Zahnarzt hat dir empfohlen, eine Zahnspange zu tragen, da die Zähne und der Kiefer behandelt werden müssen, um nach Möglichkeit das ganze Leben lang ein gesundes und kräftiges Gebiss zu haben. Du bist aber nicht allein: Bei fast 70 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland wird eine kieferorthopädische Behandlung empfohlen. Zahnspangen sind mittlerweile salonfähig geworden, im Fernsehen sind regelmäßig Stars und Sternchen zu sehen, die sich entschlossen haben, etwas für ihre Zähne zu tun.

Wichtig: Die Behandlung frühzeitig beginnen!

Es ist für Eltern durchaus ratsam, mir ihrem Sprössling bereits im Alter von drei Jahren zum Facharzt für Kieferorthopädie zu gehen. Die Entwicklung der Zähne beginnt im frühesten Kindesalter. Bei Kleinkindern kann mit spielerischen Muskelübungen bereits gegen Fehlstellungen vorgegangen werden, auch Mundhofvorplatten oder einfache herausnehmbare Zahnspangen sind denkbar. Beginnt die Behandlung erst später, so ist in der Regel eine aufwendige kieferorthopädische Behandlung notwendig.

Vorsorge treffen durch Frühbehandlung

Die Veränderungen der Zahnstellung beginnen wachstumsbedingt im frühesten Kindesalter. Der Gang zum Kieferorthopäden bereits mit ca. drei Jahren, kann also nicht nur Zeit und Mühen, sondern später vor allem Kosten sparen. Eine kieferorthopädische Behandlung beginnt in der Regel erst mit acht oder neun Jahren, während des Zahnwechsels und vor Abschluss des Kieferknochen-Wachstums. Frühzeitig erkannte Fehlstellungen (beginnender Offener Biss, Rück- oder Vorbiss des Unterkiefers, Seitlicher Kreuzbiss) können jedoch häufig bereits mit spielerischen Muskelübungen, einfachen Maßnahmen wie Mundvorhofplatten oder einfachen herausnehmbaren Zahnspangen behandelt werden.

Bei einem späteren Behandlungsbeginn kommt der kleine Patient je nach Ausprägungsgrad der Fehlstellung meist nicht mehr um eine aufwendige kieferorthopädische Behandlung herum.

Behandlung von Kindern und Jugendlichen

Abhängig von der Indikation und vom Alter gelangen bei uns festsitzende oder herausnehmbare Apparaturen zum Einsatz. Spezielle hochelastische, festsitzende Behandlungsbögen dosieren die Kräfte exakt, die auf den Kiefer einwirken. So werden Fehlstellungen schonend und in kurzer Zeit korrigiert. Herausnehmbare Zahnspangen werden individuell aus Kunststoff hergestellt, spezielle Halteelemente fixieren sie an den Zähnen. Dadurch werden nicht nur die Zähne korrigiert, auch die Lage des Unterkiefers wird beeinflusst.

Fragen und Antworten rund um die kieferorthopädische Behandlung:

Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Fragen, die in unserer Zahnarztpraxis immer wieder gestellt werden. Da wir ohne Befund keine verbindlichen Angaben machen können, laden wir Sie gerne zu einem persönlichen Gesprächstermin in unsere Zahnarztpraxis in Puchheim ein.

Er korrigiert Kieferfehllage und Zahnschiefstand. Dazu bedient er sich individuell angefertigter Geräte. Diese sind entweder herausnehmbar oder werden fix auf die Zähne zementiert. Durch den Druck, den diese Apparaturen ausüben, werden Zähne und Kiefer kontinuierlich verschoben und in die Idealposition gebracht.

Um diese Frage zu beantworten, genügt ein Blick in den Spiegel: Wenn du Lücken, schiefe, verdrehte oder eng stehende Zähne siehst und Ober- und Unterkiefer nicht gut aufeinander beißen, wäre der Gang zum Spezialisten ratsam. Es geht dabei nicht nur um die Optik: Schiefe Zähne können weitere Erkrankungen im Mundraum verursachen, da oft Speisereste darin hängen bleiben. Außerdem schränkt die Fehlstellung die Kaufähigkeit ein, die Nahrung wird nicht ausreichend zerkleinert, und Verdauungsprobleme können die Folge sein. Mitunter verursachen schiefe Zähne auch Sprachprobleme.

Um diese Frage zu beantworten, genügt ein Blick in den Spiegel: Wenn du Lücken, schiefe, verdrehte oder eng stehende Zähne siehst und Ober- und Unterkiefer nicht gut aufeinander beißen, wäre der Gang zum Spezialisten ratsam. Es geht dabei nicht nur um die Optik: Schiefe Zähne können weitere Erkrankungen im Mundraum verursachen, da oft Speisereste darin hängen bleiben. Außerdem schränkt die Fehlstellung die Kaufähigkeit ein, die Nahrung wird nicht ausreichend zerkleinert, und Verdauungsprobleme können die Folge sein. Mitunter verursachen schiefe Zähne auch Sprachprobleme.

Auf diese Frage ist keine pauschale Antwort möglich. Der Beginn schwankt, da er abhängig von der Behandlungsaufgabe ist. In unserer Praxis beginnen Frühbehandlungen schon im vierten Lebensjahr. Allerdings kann gesagt werden, dass im Normalfall mit neun oder zehn Jahren mit der Behandlung begonnen werden sollte, da in diesem Alter das Wachstum des Kiefers relativ einfach und günstig beeinflusst werden kann.

Ein schönes Lächeln, gesunde Zähne, ein Kausystem, das funktioniert und vermindertes Kariesrisiko.

Teilweise ist sie vererbt, teilweise wurde sie durch schlechte Angewohnheiten wie Daumenlutschen, Nägelbeißen, Zungenpressen oder Mundatmung erworben. Der stetige Druck bewirkt eine Verschiebung der Zähne und des Kiefers – das Gebiss ist nicht so stabil, wie oft angenommen wird. Noch ein Beispiel zur Vererbung: Die Mutter hat einen schmalen Kiefer, der Vater große Zähne. Das kann dazu führen, dass dein Kiefer für die Zähne zu klein ist.

Am Anfang steht die Diagnose. Der Zahnarzt nimmt vom Ober- und vom Unterkiefer Abdrücke, aus denen dann ein Gipsmodell erstellt wird. Mit diesem wird die Behandlung geplant. Zusätzlich dazu wird ein Röntgenbild – eine Panoramaaufnahme – angefertigt, um festzustellen, ob Zähne fehlen, Karies vorhanden ist oder ob es Probleme mit dem Kieferknochen oder den Zahnwurzeln gibt. Dann wird der Kopf seitlich geröntgt, um Vorhersagen bezügliche des Kieferwachstums treffen zu können. Die gesamte Behandlung wird mit Fotos dokumentiert, um den Fortschritt darstellen und den Behandlungsverlauf exakt planen zu können.

Falls die Zähne sehr eng stehen, kann es notwendig sein, durch Zahnextraktionen Platz zu schaffen.

Während der ersten drei bis sieben Tage nach Eingliederung des Gerätes kann Missempfinden auftreten, das aber in fast jedem Fall vollständig abklingt. Wie stark dies wahrgenommen wird, ist von der individuellen Empfindlichkeit abhängig. Durch den biologischeren Einsatz der Materialien und Kräfte hat sich die Kieferorthopädie in den letzten Jahren diesbezüglich positiv verändert. Zu Beginn können sich die Zähne empfindlich anfühlen, und das Essen kann schwierig sein. Dieses Gefühl schwindet aber im Lauf der Zeit mit jedem Arztbesuch.

Das ist vom Ausmaß der Fehlstellung abhängig. Der Kieferorthopäde schätzt zu Beginn die ungefähre Dauer ein, im Normalfall beträgt diese drei bis vier Jahre. Das ist aber nur als grobe Schätzung zu verstehen, es gibt immer wieder Ursachen, die die Behandlungsdauer verlängern, aber auch verkürzen können. Wichtig ist auf jeden Fall, dass der Patient gut und aktiv mitarbeitet.

Wesentlich ist, dass die vereinbarten Termine eingehalten werden, denn nur so ist der Erfolg und die laufende Überwachung der Behandlung möglich. Bei den Terminen wird nicht nur kontrolliert, die Spangen werden gleichzeitig nachgestellt und angepasst. Das ist im Durchschnitt alle vier bis sechs Wochen notwendig.

Nach der Entfernung der Spange sollte noch für längere Zeit spezielle Haltegeräte – Retainer – getragen werden, um die korrigierte Zahnstellung zu festigen. Die Retainer können beim Essen und Zähneputzen herausgenommen werden, während der übrigen Zeit sollten sie aber konsequent getragen werden. Zunächst ist eine Kontrolluntersuchung alle vier bis sechs Wochen erforderlich, die Abstände verlängern sich dann auf drei bis sechs Monate. Insgesamt sind die Kontrollen aber über mehrere Jahre hinweg notwendig. So stellt der Arzt sicher, dass die Zähne nicht in die alte Stellung zurückwandern.

Nicht jede Fehlstellung kann mit herausnehmbaren Spangen behoben werden. Ob sie zum Einsatz kommen, entscheidet der Kieferorthopäde. Der Vorteil ist, dass die Zahnpflege weiterhin wie gewohnt möglich ist. Der Nachteil ist, dass sie etwa 16 Stunden lang pro Tag getragen werden sollte. Die Fehlstellung kann nur dann korrigiert werden, wenn lange genug Druck auf das Gebiss einwirkt. Die herausnehmbare Spange benötigt mehr Platz im Mund, das Sprechen wird behindert.

Eine feste Spange besteht aus Brackets und Bändern. Diese werden an die Zähne geklebt oder zementiert und dann durch einen Draht miteinander verbunden. Der Vorteil ist, dass die Spange immer wirkt, auch ist die Behandlungsdauer in der Regel kürzer. Zu den Nachteilen sei gesagt, dass die Zahnpflege erschwert wird, da alle Speisereste mehrmals täglich mit speziellen Bürsten entfernt werden müssen. Auch die Optik, die nicht immer als angenehm empfunden wird, spielt eine Rolle. Jedoch sind moderne festsitzende Spangen fast nicht mehr sichtbar, da sie aus zahnfarbenen Brackets bestehen.

Wie hoch sind die Behandlungskosten, gibt es Erstattungsmöglichkeiten?

Es ist weder möglich noch gestattet, pauschale Angaben zu machen. Für jeden Patienten wird ein individueller Heil- und Kostenplan erstellt, der ausführlich erklärt und besprochen wird. Abhängig von der Art und dem Umfang der Krankenversicherung werden die Kosten vollständig oder teilweise erstattet.

Diese sind von der Komplexität der Fehlstellung und den verwendeten Apparaturen abhängig. Die Höhe der Kosten kann daher erst nach der Befunderstellung ermittelt werden.

Die GKV übernehmen die kieferorthopädische Grundversorgung für Kinder beziehungsweise Jugendliche bei Behandlungsbeginn bis zum 18. Lebensjahr ab einem definierten Schwierigkeitsgrad. Es gelangt das seit 01.01.2002 gültige Indikationssystem zum Einsatz, wobei nur die Stufen KIG – das ist die Abkürzung für kieferorthopädische Indikationsgruppe – drei bis fünf übernommen werden. Leichte Kieferanomalien und Zusatzleistungen werden nicht vergütet. Die Übernahme der Kosten erfolgt in zwei Schritten:

1. Die Krankenkasse bezahlt beim ersten Kind 80 Prozent, beim zweiten Kind 90 Prozent der Kosten für die kieferorthopädische Versorgung. Der verbleibende Anteil ist vom Patienten beziehungsweise den Eltern als Eigenanteil zu bezahlen.

2. Dieser Betrag wird von der Krankenkasse rückerstattet, sobald der Abschluss der Behandlung durch den Zahnarzt bestätigt wird.

Erwachsene haben – im Gegensatz zur KFO-Behandlung von Kindern – keinen Anspruch auf Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse, die Kosten wären also vollständig selbst zu tragen. Erfolgt die Behandlung allerdings in Zusammenhang mit einer operativen Verlagerung des Kiefers, kann die Behandlung auch nach Vollendung des 18. Lebensjahres von der Krankenkasse bezahlt werden.

Grundsätzlich ja, und das ohne Altersbegrenzung. In der PKV gibt es jedoch zahlreiche unterschiedliche Tarife, daher ist eine genaue Aussage erst nach Einsichtnahme in den Versicherungsvertrag möglich. Grundsätzlich gilt, dass in der PKV nur bei Vertragsabschluss unbekannte Risiken versichert sind. Daher wäre zu empfehlen, den Versicherungsschutz vor dem Erstgespräch beim Zahnarzt zu optimieren.

Zahnzusatzversicherungen unterscheiden sich in Ihrem Leistungsumfang gravierend. Über die Leistungen ihrer vorhandenen Zusatzversicherung kann Ihr Betreuer Auskunft geben. Wenn Sie erst den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung erwägen, dann empfehlen wir einen vorherigen Vergleich der Leistungen bei www.waizmanntabelle.de . Dort finden Sie umfassende Informationen für Zahnzusatztarife und deren Bewertungen durch Patienten.

Wir arbeiten mit verschiedenen Partnern zusammen, die unseren Patienten Finanzierungsmöglichkeiten anbieten, um den Traum vom schönen Gebiss auch Wirklichkeit werden lassen zu können. Wir finden sicher eine individuelle Lösung und stehen für weitere Auskünfte diesbezüglich gerne zur Verfügung!

Unser Versicherungs-Tipp:

Einige Zahnzusatzversicherungen erstatten auch bei kieferorthopädischen Behandlungen. Ein Abschluss dieser Versicherung ist allerdings nur dann möglich, wenn noch keine behandlungsbedürftige Zahnfehlstellungfeststeht. Wir raten deshalb, sich für Ihre Kinder rechtzeitig nach geeigneten Tarifen zu informieren. Online-Infos finden Sie z.B. bei Finanztest oder dem Zahnversicherungsspezialisten Hans Waizmann.

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